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Psalm - Kp. 35 bis 37 - Luther 1912

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 Psalm - 35. Kapitel

1 Ein Psalm Davids. HERR, hadere mit meinen Haderern; streite wider meine Bestreiter.

2 Ergreife Schild und Waffen und mache dich auf, mir zu helfen!

3 Zücke den Spiess und schütze mich gegen meine Verfolger! Sprich zu meiner Seele: Ich bin deine Hilfe!

4 Es müssen sich schämen und gehöhnt werden, die nach meiner Seele stehen; es müssen zurückkehren und zu Schanden werden, die mir übelwollen.

5 Sie müssen werden wie Spreu vor dem Winde, und der Engel des Herrn stosse sie weg.

6 Ihr Weg müsse finster und schlüpfrig werden, und der Engel des HERRN verfolge sie.

7 Denn sie haben mir ohne Ursache ihr Netz gestellt, mich zu verderben, und haben ohne Ursache meiner Seele Gruben zugerichtet.

8 Er müsse unversehens überfallen werden; und sein Netz, das er gestellt hat, müsse ihn fangen; und er müsse darin überfallen werden.

9 Aber meine Seele müsse sich freuen des HERRN und sei fröhlich über seine Hilfe.

10 Alle meine Gebeine müssen sagen: HERR, wer ist deinesgleichen? Der du den Elenden errettest von dem, der ihm zu stark ist, und den Elenden und Armen von seinen Räubern.

11 Es treten frevle Zeugen auf; die zeihen mich, des ich nicht schuldig bin.

12 Sie tun mir Arges um Gutes, mich in Herzeleid zu bringen.

13 Ich aber, wenn sie krank waren, zog einen Sack an, tat mir wehe mit Fasten und betete stets von Herzen;

14 ich hielt mich, als wäre es mein Freund und Bruder; ich ging traurig wie einer, der Leid trägt über seine Mutter.

15 Sie aber freuen sich über meinen Schaden und rotten sich; es rotten sich die Hinkenden wider mich ohne meine Schuld; sie zerreissen und hören nicht auf.

16 Mit denen, die da heucheln und spotten um des Bauches willen, beissen sie ihre Zähne zusammen über mich.

17 HERR, wie lange willst du zusehen? Errette doch meine Seele aus ihrem Getümmel und meine einsame von den jungen Löwen!

18 Ich will dir danken in der grossen Gemeinde, und unter vielem Volk will ich dich rühmen.

19 Lass sich nicht über mich freuen, die mir unbillig feind sind, noch mit Augen spotten, die mich ohne Ursache hassen!

20 Denn sie trachten Schaden zu tun und suchen falsche Anklagen gegen die Stillen im Lande

21 und sperren ihr Maul weit auf wider mich und sprechen: "Da, Da! das sehen wir gerne."

22 HERR, du siehst es, schweige nicht; HERR, sei nicht ferne von mir!

23 Erwecke dich und wache auf zu meinem Recht und zu meiner Sache, mein Gott und Herr!

24 HERR, mein Gott, richte mich nach deiner Gerechtigkeit, dass sie sich über mich nicht freuen.

25 Lass sie nicht sagen in ihrem Herzen: "Da, da! das wollten wir." Lass sie nicht sagen: "Wir haben ihn verschlungen."

26 Sie müssen sich schämen und zu Schanden werden alle, die sich meines Übels freuen; sie müssen mit Schande und Scham gekleidet werden, die sich gegen mich rühmen.

27 Rühmen und freuen müssen sich, die mir gönnen, dass ich recht behalte, und immer sagen: Der HERR sei hoch gelobt, der seinem Knechte wohlwill.

28 Und meine Zunge soll reden von deiner Gerechtigkeit und dich täglich preisen.

 Psalm - 36. Kapitel

1 Ein Psalm Davids, des Knechtes des HERRN, vorzusingen. Es ist aus Grund meines Herzens von der Gottlosen Wesen gesprochen, dass keine Gottesfurcht bei ihnen ist.

2 Sie schmücken sich untereinander selbst, dass sie ihre böse Sache fördern und andere verunglimpfem.

3 Alle ihre Worte sind schädlich und erlogen; sie lassen sich auch nicht weisen, dass sie Gutes täten;

4 sondern sie trachten auf ihrem Lager nach Schaden und stehen fest auf dem bösen Weg und scheuen kein Arges.

5 HERR, deine Güte reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen.

6 Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes und dein Recht wie eine grosse Tiefe. HERR, du hilfst Menschen und Vieh.

7 Wie teuer ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!

8 Sie werden trunken von den reichen Gütern deines Hauses, und du tränkest sie mit Wonne als mit einem Strom.

9 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht sehen wir das Licht.

10 Breite deine Güte über die, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit über die Frommen.

11 Lass mich nicht von den Stolzen untertreten werden, und die Hand der Gottlosen stürze mich nicht;

12 sondern lass sie, die Übeltäter, daselbst fallen, dass sie verstossen werden und nicht bleiben mögen.

 Psalm - 37. Kapitel

1 Ein Psalm Davids. Erzürne dich nicht über die Bösen; sei nicht neidisch auf die Übeltäter.

2 Denn wie das Gras werden sie bald abgehauen, und wie das grüne Kraut werden sie verwelken.

3 Hoffe auf den HERRN und tue Gutes; bleibe im Lande und nähre dich redlich.

4 Habe Deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz wünschet.

5 Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn; er wird's wohl machen

6 und wird deine Gerechtigkeit hervorbringen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.

7 Sei stille dem HERRN und warte auf ihn; erzürne dich nicht über den, dem sein Mutwille glücklich fortgeht.

8 Steh ab vom Zorn und lass den Grimm, erzürne dich nicht, dass du nicht auch übel tust.

9 Denn die Bösen werden ausgerottet; die aber des HERRN harren, werden das Land erben.

10 Es ist noch um ein kleines, so ist der Gottlose nimmer; und wenn du nach seiner Stätte sehen wirst, wird er weg sein.

11 Aber die Elenden werden das Land erben und Lust haben in grossem Frieden.

12 Der Gottlose droht dem Gerechten und beisst seine Zähne zusammen über ihn.

13 Aber der HERR lacht sein; denn er sieht, dass sein Tag kommt.

14 Die Gottlosen ziehen das Schwert aus und spannen ihren Bogen, dass sie fällen den Elenden und Armen und schlachten die Frommen.

15 Aber ihr Schwert wird in ihr Herz gehen, und ihr Bogen wird zerbrechen.

16 Das wenige, das ein Gerechter hat, ist besser als das grosse Gut vieler Gottlosen.

17 Denn der Gottlosen Arm wird zerbrechen; aber der HERR erhält die Gerechten.

18 Der HERR kennt die Tage der Frommen, und ihr Gut wird ewiglich bleiben.

19 Sie werden nicht zu Schanden in der bösen Zeit, und in der Teuerung werden sie genug haben.

20 Denn die Gottlosen werden umkommen; und die Feinde des HERRN, wenn sie gleich sind wie köstliche Aue, werden sie doch vergehen, wie der Rauch vergeht.

21 Der Gottlose borgt und bezahlt nicht; der Gerechte aber ist barmherzig und gibt.

22 Denn seine Gesegneten erben das Land; aber seine Verfluchten werden ausgerottet.

23 Von dem HERRN wird solches Mannes Gang gefördert, und er hat Lust an seinem Wege.

24 Fällt er, so wird er nicht weggeworfen; denn der HERR hält ihn bei der Hand.

25 Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe noch nie gesehen den Gerechten verlassen oder seinen Samen nach Brot gehen.

26 Er ist allezeit barmherzig und leihet gerne, und sein Same wird gesegnet sein.

27 Lass vom Bösen und tue Gutes und bleibe wohnen immerdar.

28 Denn der HERR hat das Recht lieb und verlässt seine Heiligen nicht; ewiglich werden sie bewahrt; aber der Gottlosen Same wird ausgerottet.

29 Die Gerechten erben das Land und bleiben ewiglich darin.

30 Der Mund des Gerechten redet die Weisheit, und seine Zunge lehrt das Recht.

31 Das Gesetz seines Gottes ist in seinem Herzen; seine Tritte gleiten nicht.

32 Der Gottlose lauert auf den Gerechten und gedenkt ihn zu töten.

33 Aber der HERR lässt ihn nicht in seinen Händen und verdammt ihn nicht, wenn er verurteilt wird.

34 Harre auf den HERRN und halte seinen Weg, so wird er dich erhöhen, dass du das Land erbest; du wirst es sehen, dass die Gottlosen ausgerottet werden.

35 Ich habe gesehen einen Gottlosen, der war trotzig und breitete sich aus und grünte wie ein Lorbeerbaum.

36 Da man vorüberging, siehe, da war er dahin; ich fragte nach ihm, da ward er nirgend gefunden.

37 Bleibe fromm und halte dich recht; denn solchem wird's zuletzt wohl gehen.

38 Die Übertreter aber werden vertilgt miteinander, und die Gottlosen werden zuletzt ausgerottet.

39 Aber der HERR hilft den Gerechten; der ist ihre Stärke in der Not.

40 Und der HERR wird ihnen beistehen und wird sie erretten; er wird sie von dem Gottlosen erretten und ihnen helfen; denn sie trauen auf ihn.

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