Die Bibel - Altes und Neues Testament
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Psalm - Kp. 75 bis 77 - Luther 1912

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 Psalm - 75. Kapitel

1 Ein Psalm und Lied Asaphs, dass er nicht umkäme, vorzusingen. Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder, dass dein Name so nahe ist.

2 "Denn zu seiner Zeit, so werde ich recht richten.

3 Das Land zittert und alle, die darin wohnen; aber ich halte seine Säulen fest." (Sela.)

4 Ich sprach zu den Ruhmredigen: Rühmet nicht so! und zu den Gottlosen: Pochet nicht auf Gewalt!

5 pochet nicht so hoch auf eure Gewalt, redet nicht halsstarrig,

6 es habe keine Not, weder vom Anfang noch vom Niedergang noch von dem Gebirge in der Wüste.

7 Denn Gott ist Richter, der diesen erniedrigt und jenen erhöht.

8 Denn der HERR hat einen Becher in der Hand und mit starkem Wein voll eingeschenkt und schenkt aus demselben; aber die Gottlosen müssen alle trinken und die Hefen aussaufen.

9 Ich aber will verkündigen ewiglich und lobsingen dem Gott Jakobs.

10 "Und will alle Gewalt der Gottlosen zerbrechen, dass die Gewalt des Gerechten erhöht werde."

 Psalm - 76. Kapitel

1 Ein Psalmlied Asaphs, auf Saitenspiel, vorzusingen. Gott ist in Juda bekannt; in Israel ist sein Name herrlich.

2 Zu Salem ist sein Gezelt, und seine Wohnung zu Zion.

3 Daselbst zerbricht er die Pfeile des Bogens, Schild, Schwert und Streit. (Sela.)

4 Du bist herrlicher und mächtiger denn die Raubeberge.

5 Die Stolzen müssen beraubt werden und entschlafen, und alle Krieger müssen die Hand lassen sinken.

6 Von deinem Schelten, Gott Jakobs, sinkt in Schlaf Ross und Wagen.

7 Du bist erschrecklich. Wer kann vor dir stehen, wenn du zürnest?

8 Wenn du das Urteil lässest hören vom Himmel, so erschrickt das Erdreich und wird still,

9 wenn Gott sich aufmacht zu richten, dass er helfe allen Elenden auf Erden. (Sela.)

10 Wenn Menschen wider dich wüten, bist du auch noch gerüstet.

11 Gelobet und haltet dem HERRN, eurem Gott; alle, die ihr um ihn her seid, bringet Geschenke dem Schrecklichen,

12 der den Fürsten den Mut nimmt und schrecklich ist unter den Königen auf Erden.

 Psalm - 77. Kapitel

1 Ein Psalm Asaphs für Jeduthun, vorzusingen. Ich schreie mit meiner Stimme zu Gott; zu Gott schreie ich, und er erhört mich.

2 In der Zeit der Not suche ich den HERRN; meine Hand ist des Nachts ausgereckt und lässt nicht ab; denn meine Seele will sich nicht trösten lassen.

3 Wenn ich betrübt bin, so denke ich an Gott; wenn mein Herz in ängsten ist, so rede ich. (Sela.)

4 Meine Augen hältst du, dass sie wachen; ich bin so ohnmächtig, dass ich nicht reden kann.

5 Ich denke der alten Zeit, der vorigen Jahre.

6 Ich denke des Nachts an mein Saitenspiel und rede mit meinem Herzen; mein Geist muss forschen.

7 Wird denn der HERR ewiglich verstossen und keine Gnade mehr erzeigen?

8 Ist's denn ganz und gar aus mit seiner Güte, und hat die Verheissung ein Ende?

9 Hat Gott vergessen, gnädig zu sein, und seine Barmherzigkeit vor Zorn verschlossen? (Sela.)

10 Aber doch sprach ich: Ich muss das leiden; die rechte Hand des Höchsten kann alles ändern.

11 Darum gedenke ich an die Taten des HERRN; ja, ich gedenke an deine vorigen Wunder

12 und rede von allen deinen Werken und sage von deinem Tun.

13 Gott, dein Weg ist heilig. Wo ist so ein mächtiger Gott, als du, Gott, bist?

14 Du bist der Gott, der Wunder tut; du hast deine Macht bewiesen unter den Völkern.

15 Du hast dein Volk erlöst mit Macht, die Kinder Jakobs und Josephs. (Sela.)

16 Die Wasser sahen dich, Gott, die Wasser sahen dich und ängsteten sich, und die Tiefen tobten.

17 Die dicken Wolken gossen Wasser, die Wolken donnerten, und die Strahlen fuhren daher.

18 Es donnerte im Himmel, deine Blitze leuchteten auf dem Erdboden; das Erdreich regte sich und bebte davon.

19 Dein Weg war im Meer und dein Pfad in grossen Wassern, und man spürte doch deinen Fuss nicht.

20 Du führtest dein Volk wie eine Herde Schafe durch Mose und Aaron.

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